Medizinische Puppe

Temporäre Installation [2012|04 – 2013|03]
Ausstellung: Kopfüber Herzwärts | MED Labor
Standort: FRida & freD – Das Grazer Kindermuseum [Website]

Die Med Puppe ermöglicht es BesucherInnen des MED Labors Untersuchungsmethoden eines Kinderarztes selbst auszuprobieren. Eine auf dem Untersuchungstisch liegende Puppe in der Größe eines Kleinkindes ist dazu an sieben Stellen mit verschiedenen Sensoren sowie RFID Readern ausgestattet und reagiert auf bereitgestellte medizinische Geräte wie Stethoskop, Otoskop oder Lupe. Die Puppe gibt zu Beginn jeder Sequenz eine kurze Erläuterung, welche Art von Schmerzen sie hat. Welche Sequenz per Startknopf gestartet wird, wird durch Zufall entschieden.

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Die BesucherInnen suchen nun je nach Art der Schmerzen das passende Instrument und behandeln die interaktive Puppe damit an der richtigen Stelle.  Ein Arzt erklärt, woran der Patient erkrankt ist und welche Art der Behandlung durchzuführen ist.

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Leselust

Leselust – die Wanderausstellung zum Lesen und Hören: Sechs spannende Geschichten für vier verschiedene Altersgruppen. Mittels Ravensburger Lesestifte können von Erstleser bis Erwachsene interaktive Geschichten erleben und Quizfragen beantworten.

Kooperationspartner: Land Steiermark, Grazer Kindermuseum FRrida und freD, Mit Loidl oder Co., Ravensburger, FH JOANNEUM Informationsmanagement.

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NXP Smart City

NXP ist einer der führenden Hersteller von RFID und NFC Technologien. In diesem Projekt werden die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von NXP Produkten mithilfe einer Stadt-Metapher gezeigt. Diese Smart City wird auf verschiedenen Messen wie zum Beispiel der Cartes in Paris präsentiert.

Smart City besteht aus drei Bereichen: Transport, City Center, Suburban Area. In diesen können RFID/NFC Technologien in unterschiedlichsten Anwendungsfällen eingesetzt werden. So kann man zum Bespiel mit seinem NFC fähigen Smartphone ein Fahrrad ausleihen oder mit dem RFID-fähigen U-Bahnticket auch das Museum besuchen.

Mittels Steuerung durch Bewegung der rechten Hand fliegt man durch die Stadt. Die Erkennung der Handbewegungen erfolgt durch eine Microsoft Kinect, welche die Daten über einen speziellen XML-Socket an das Programm weitergibt. Durch RFID Karten bzw. NFC Tags können zusätzliche Inhalte in der Smart City angezeigt werden.